Nemo, der 6-jährigen männlichen Delfin des Curacao Dolphin Therapy Center (CDTC), verstarb unerwartet am Montagmmorgen. Nemo hatte sich eine Woche vor seinem Tod eine kleine Verletzung unter seinem Nabel zugezogen, diese Infizierte sich. Er wurde mit Antibiotika behandelt und schien sich zu erholen, sagte Sprecherin Maaike Wermer. Nemo, war zwar Appetitlos zeigte aber sonst keine Symptome und auch die Ergebnisse der wiederholten Blut-Analyse schienen nicht alarmierend zu sein. Die Autopsie ergab, dass die Bakterien der Infektion sich durch seinen Körper und die betroffenen lebenswichtigen Organen wie Lunge fraßen. In der Nacht von Sonntag auf Montag schwamm Nemo noch herum. Am Montagmorgen wurde er Tot aufgefunden. Das Personal der Delphin-Therapie Centers sind sehr betroffen. Nemo wurde nach der Autopsie mit einem Schiff auf dem offenen Meer beerdigt. Nemo war einer der vier Delphine des CDTC, der seit 2004 mit Unterstützung der Therapeuten, die Kinder mit geistigen oder körperlichen Einschränkungen, therapierte. Viele Menschen Trauern um Nemo der mit seinen 6 Jahren nicht gerade alt geworden ist.
Jul 08 2008
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In Zusammenarbeit mit der deutschen Organisation dolphin aid hat das Curacao Dolphin Therapy and Research Center (CDTC)in den vergangenen Jahren seit seiner Gründung über 1000 Kinder mit der delphingestützten Therapie behandelt. Das 1000. Kind ist für das CDTC und dolphin aid ein besonderer Meilenstein und ein guter Grund, um diesen festlichen Moment würdig zu feiern, indem ein Therapieplatz gesponsert wird. Für die deutsche 4-jährige Celia Friedland und ihre Angehörigen bedeutet dies zwei Wochen gratis Therapie und Aufenthalt auf Curacao.
Dolphin aid, die deutsche Hilfsorganisation, hat Celia aus einer langen Warteliste von Kindern die für diese Therapie in Betracht kommen, ausgewählt. Mit Hilfe des Vereins wurde ermöglicht, dass Celia und ihre Familie den langen Flug nach Curaçao machen konnten. Das Curaçao Dolphin Therapy and Research Center hat ihre zweiwöchige delphingestützte Therapie umsonst angeboten.
Celia Friedland ist ein 4-jähriges Mädchen. Celia’s Diagnose ist ICP, Infantile Zelebral Parese, eine Bewegungsstörung verursacht durch Hirnschäden. Während ihrer zweiwöchigen Therapie waren die wichtigsten Ziele, ihre Spastik zu verringern und ihre Therapie zu genie?en. Lisa Faust, Celia’s Therapeutin: “Celia’s Therapie war sehr erfolgreich. Sie läuft viel besser und sie hat ein grö?eres Bewusstsein für ihren Körper entwickelt. Wir konnten sie sehr gut motivieren und die Rehabilitation bei uns im CDTC hat für sie große Fortschritte gebracht. Susanne Friedland: “Nach zwei Therapiewochen gehen wir mit einem viel aufgeschlosseneren und selbständigeren Kind nach Hause. Sie ist so fröhlich geworden, dass sie sogar in ihrem Schlaf lacht!”
Seit der Gründung im März 2004 ist Celia nun das 1000ste Kinder im CDTC. Die Mehrzahl dieser Kinder kommt aus Deutschland.
Jul 07 2008
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Die Tauchschulen: Habitat Resorts Curacao, Caribbean Sea Sports, Curacao Divers und MSV Zeemacht auf Curacao haben sich für eine Zusammenarbeit mit Scuba Schools International (SSI) entschieden.
Im Juni 2008 wurden die Instructoren der weltbekannten Dive Resorts auf Curacao durch Edwin Sap (Area Manager Benelux & Niederländische Antillen) zu SSI Instructoren ausgebildet.
Für die Inhaber war eine Zusammenarbeit mit Scuba Schools International kein Anlass zur Frage, da Scuba Schools International die gleichen hohen Qualitäts-Maßstäbe ansetzt wie diese Dive Resorts selbst. Außerdem lässt sich das Total Teaching System von Scuba Schools International hervorragend an die örtlichen Ausbildungsbedingungen anpassen. Es ist flexibel und der Instructor kann entscheiden, was wann gelehrt wird.
Die Reaktion der neuen Scuba Schools International Instructoren und Dive Leader war überwältigend, da sie trotz jahrelanger Erfahrung auf unserem Seminar viel Neues erfahren haben. Es steht außer Frage, dass Taucher sich bei unseren neuen Scuba Schools International Partnern sehr wohl fühlen werden und dort einen unvergesslichen Tauchurlaub verbringen können.
Jun 29 2008
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Für die 80 Kilometer lange Rennstrecke sollen eine Menge professioneller Champions auf die Insel im Herzen der Karibik kommen.Es ist für jeden Radfahrer möglich an dem Rennen teilzunehmen. Egal ob Profi oder Amateur der Spaß am Radfahren steht im Vordergrund und wer möchte nicht mal mit Radsportprofis wie “Tom Boonen” um die Wette fahren. Weitere Radsport Giganten wie Frank Schleck, George Hincapie, Michael Boogerd, Erik Dekker, Oscar Freire, Paolo Bettini, Alexander Winokurow, Peter van Petegem und Leontien van Moorsel haben bereits zugesagt.
Aber auch sonst ist viel geboten beim “Amstel Curacao Race 2008” wie zum Beispiel ein Konzert eines bekannten niederländischen Künstlers in Mambo Beach, der Afterparty der Radsport-Saison, ein Beach-Volleyball-Turnier und zwei Mountainbike-Touren.
Das “Amstel Curacao Race 2008″ ist mit sicherheit das Ereignis des Jahres auf der Antillean der Insel Curacao.
Jun 27 2008
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Maximilian Klütz spricht nicht – Delfine sollen dem siebenjährigen Albersdorfer helfen. Doch das kostet.
Flipper hilft Menschen.Aber nur in alten Fernsehserien.Für die Eltern von Maximilian Klütz ist die Hilfe von Delfinen zu einer teuren Realität geworden.Der Siebenjährige spricht keine fünf Worte und hat mehr Krankenhäuser von innen gesehen als viele Menschen,die 80 Jahre älter sind.
Helfen soll eine so genannte Delfintherapie, die zwar nicht von den Krankenkassen gefördert, von vielen Forschern aber als wirksam eingestuft wird – die 11.000 Euro für die Maßnahme versuchen die Klütz’ nun über Spenden aufzubringen.
Als Maximilian am 7. Mai 1999 in Heide zur Welt kommt, ist irgendwie alles verkehrt: der Sauerstoffwert im Blut zu gering, die Entzündungswerte zu hoch. An beiden Füßen ist ein Zeh zuviel, ebenso ein knochenloser sechster Finger an der linken Hand. Die Antibiotika werden später seine Zähne brechen lassen, laufen kann Maximilian erst mit 27 Monaten.
2005 beginnen die epileptischen Anfälle: Max fällt hin, verkrampft, zuckt und steht wieder auf. Noch mehr Medikamente, an die sich die kleine Familie „gewöhnt“ hat.
Zumindest körperliche Fehler konnten in Operationen berichtigt werden. Und doch: Das Kapitel „Maximilians Entwicklung“ auf der Homepage http://www.www.delphine4max.de liest sich wie eine
Horrorgeschichte für Eltern.Mit einem tröstenden letzten Absatz: „Im Allgemeinen ist Maximilian ein eher fröhlicher Junge“, schreibt sein Vater Mirko Klütz auf der Internetseite. Ein hohes Mitteilungsbedürfnis habe er auch – und da kommen die Delfine ins Spiel. Der direkte Kontakt mit den ewig lächelnden Meeressäugern motiviere Kinder, nach besten Möglichkeiten mit den Tieren zu kommunizieren:
Zu diesem Schluss kam eine Forschungsgruppe der Universität Würzburg. In Zusammenarbeit mit dem Tiergarten Nürnberg, der ein Delphinarium betreibt, nimmt ein Psychologen-Team die
Therapie seit 1998 auseinander – und bestätigt Hypothesen zur Wirksamkeit nach Vorher-Nachher-Vergleichen mit insgesamt 118 Familien.
Sowohl Eltern als auch Forscher stellten eine Besserung in Bereichen fest, die Maximilians Eltern besonders interessieren:
Man beobachte „eine Zunahme beim Verständnis und Einsatz verbaler Sprache sowie eine erhöhte nonverbale Reaktivität“ der Patienten. Im Klartext: Den therapierten Kinder fällt die Kommunikation im Alltag leichter. „Wir erwarten keine Heilung.“ Klütz hat die Realität fest im Blick. Dass Maximilian ein „ganz normaler“ Junge wird, glauben die Eltern nicht. Sie wollen den Fortschritt, damit ihr Sohn spricht, damit er vielleicht irgendwann rennen kann. Und wenn die Schritte noch so klein sind.
Für Spenden haben Familie Klütz und die Düsseldorfer Organisation Dolphin Aid Konten eingerichtet:
Maximilian Kluetz
Raiffeisenbank Albersdorf
BLZ 21860418
Kto.Nr. 3569 705
Verwendungszweck:Delphine4Max
oder:
Dolphin-Aid
Stadtsparkasse Düsseldorf
BLZ 30050110
Kto.Nr.20002424
Verwendungszweck:Maximilian Klütz
Jun 25 2008
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