Papiamundu – die neue Weltkommunikation im Computerzeitalter ??

Curacao/Niederländische Antillen, 30. April 2010. Das Unternehmen „ Projekt Papiamundu „ mit Sitz auf den Niederländischen Antillen in Willemstad hat nach langjährigen Forschungen eine neue Weltsprache der Kommunikation geschaffen – für die Internetkommunikation mit anderen Völkern der Welt, um die Sprachbarrieren zu sprengen.
Papiamundu die neue Weltsprache, für die weltweite Kommunikation im Computerzeitalter? Warum nicht? Warum MUSS alleine Englisch die Kommunikationssprache sein mit Anderssprachigen? Warum sollte man nicht eine einfache Sprache der Kommunikation, die sich seit Jahrhunderten als Handelssprache der Seefahrervölker bewährt hat und noch heute in verschiedenen Erdteilen existent ist, dazu nutzen? Die Welt wird immer kleiner durch das Internet. Nie vorher war Kommunikation so wichtig, mit allen Erdteilen in einer Sprache, die jeder schnell begreift, sicher und korrekt erlernt in sechs bis zwölf Wochen. Um gut Englisch zu erlernen, braucht man Jahre. Ein Asiate sollte mit einem Araber, Europäer, Afrikaner oder mit einem Nord, Mittel, Südamerikaner übers Internet Gedanken austauschen können, OHNE dafür studiert zu haben oder ein Sprachgenie zu sein. Sogar wenn einer wenig Schulbildung besitzt, sollte er das können. Dafür braucht man nur eine sehr einfach zu erlernende und verständliche Sprache, die wirklich jeder der etwas lesen und sprechen kann erlernt und das ist PAPIAMUNDU, patentiert und für die Verständigung mit der Welt freigegeben. Bei großen Naturkatastrophen ist Hilfe nur mit Kommunikation möglich, auch hier für steht Papiamundu.

Papiamundu wurde für das Computerzeitalter neu geschaffen, damit jeder Fremdsprachen lernen kann – in kürzester Zeit, ohne Grammatik beachten zu müssen und ohne Lehrer. Papiamundu bringt die Sprache Papiamentu zu Ihrem Ursprung zurück, durch 4 selbsterklärende Würfel. 2 Würfel mit auf Personen bezogene Namenwörter, einmal bestimmend, einmal verneinend und 2 Würfel, wovon einer für die Regeln. und einer für die unregelmäßigen Wörter steht. (Tuwörter, Wiewörter) Das alles lässt sich nur realisieren durch die 12 Basis-Wörter, die das Papiamentu für die Kommunikation gebraucht. Das Kennmerk dieser Sprache ist, dass allein die gegenwärtige Zeit mit zwei Vergangenheiten gebraucht wird. Dadurch wird alles in zwei Gruppen verteilt, einmal in Tuwörter, (gehen, essen) Wiewörter (rot, hart, weich, sauber) und einmal in Personen bezogene Nomen,(Namenwörter, für Menschen, Tiere, Dinge).Dadurch wird es möglich die 12 Basis-Wörter mit Farben oder Sternchen/Punkte zu markieren, so sieht man, welche Wörter zusammen gehören, um sie dann korrekt in der richtigen Reihenfolge auszusprechen. Da das Papiamundu eng mit der spanischen Sprache verwandt ist, kann man sich mit Spanisch sprechenden leicht verständigen, bzw. sie verstehen. Näheres unter www.papiamundu.com .

Zum Erlernen der Weltsprache Esperanto braucht man eine fundierte Schulbildung und viel Zeit. Das Projekt Papiamundu ist dagegen mit einfachen Beispielen selbst anleitend aufgebaut. Auch schreibt man es, wie man es spricht und der Andere versteht sofort. Für Wörter, die einem nicht sofort einfallen, nimmt man einfach internationale Begriffe um die Kommunikation in Stand zu halten.

Ursprünglich wurde Papiamentu vor Jahrhunderten von einem Engländer erfunden – mit sehr guten Kenntnissen der spanischen, portugiesischen und holländischen Sprache- für die Kommunikation mit dem Afrikanischen Kontinent. Die Sprache stammt aus der Sklavenzeit als der Menschenhandel mit Afrika erblühte. Die einfache Kommunikation mit dem Afrikanischem Kontinent war für den Handel überaus wichtig. So wurde das Papiamentu als Handelssprache zu den verschiedensten Erdteilen gebracht, wo es heute noch gesprochen wird. Ob in Afrika, Mittelamerika, in teilen Neuseelands, in fast allen von Seefahrernationen kolonisierten Erdteilen ist die Sprache Papiamentu bis heute lebendig geblieben.

Marketing Manager – Projekt Papiamundu – Peter Kleuters – Curacao Niederländische Antillen
www.papiamundu.com

!!! Feel free to communicate worldwide trough the same world language !!!

Kommentare (0) Apr 29 2010

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Weltraumbahnhof auf Curacao

Der Countdown läuft: Ab 2011 soll die Weltraum-Fluglinie “Virgin Galactic” auf Curacao Menschen in die Schwerelosigkeit befördern.

Science-Fiction wird Machbar: Weltraumtourismus wird Realität. Sir Richard Branson, britischer Milliardär und Gründer von Virgin Galactic hat in New York sein neues High-Tech-Fluggerät vorgestellt.

Die Kombination aus einem Trägerflugzeug namens White Knight Two und dem eigentlichen Raumschiff SpaceShipTwo soll ab 2009 Reisen ins Weltall ermöglichen. Ab 2011 sollen auch Flüge ins All vom Spaceport Curacao möglich sein. Die Initiative dazu geht von den drei niederländischen technischen Wissenschaftlern, Joost Wouters (CEO), Arno Wielders und Joep de Jong, aus.
Sie sind damit beschäftigt mit der Finanzierung und der Gewinnung von Investoren. Ziel ist es den Flughafen von Curacao, um einen Weltraumbahnhof, wo Touristen 120 Kilometer in den Himmel fliegen werden um ein paar Minuten Schwerelosigkeit zu erleben und die Erde “von außen” zu bewundern”.

Die Reise in den Weltraum kostet zwischen 100.000 und 250.000 US-Dollar. Die Zielgruppe besteht aus Menschen, die eine oder mehrere Millionen oder ein jährliches Einkommen von 250.000 Dollar oder mehr haben; 9,5 Millionen Menschen sind in dieser Kategorie weltweit. Aus Untersuchungen geht hervor, dass 12 Prozent von ihnen interesse an einem Weltraumflug haben.

Der “Spaceport” wird aus Terminals mit Abflughalle, Flugkontrollzentrum, Besucher-Lounges und Trainingszentren bestehen und über einen Hangar verfügen, in dem künftig mehrere Trägerflugzeuge vom Typ “White Knight” und “Space Ship”-Raumgleiter Platz finden werden. Der Aufbau des Weltraumbahnhofes kostet zwischen 20 und 40 Millionen Euro.

Um eine vollständige Auslastung des Trägerflugzeugs zu gewährleisten wurde es so designt, dass man bei Bedarf damit auch andere Frachten ins Weltall befördern kann. Das ganze soll möglichst umweltfreundlich von statten gehen. Die Triebwerke des White Knight Two werden mit dem von Virgin Fuels entwickelten Bio-Treibstoff angetrieben. Die Entwicklungsphase ist so gut wie abgeschlossen. Im Sommer 2008 beginnen die finalen Intensivtests.

Voraussetzung für den Trip ins All sind eine medizinische Untersuchung und ein Zentrifugentraining. 80 der 200 Frühbucher haben das Pflichtprogramm schon absolviert.Training und Unterbringung sind im Preis eingeschlossen, nicht aber die Anreise zum Weltraumflughafen.

Kommentare (0) Jul 16 2008

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